Ausgestorbenes

Die Mutter Erde saß auf einem Sitzkissen und tätschelte den Kopf eines gigantischen Wesens. Der Körper der Kreatur war unter der Baumkrone versteckt. Alleine das Maul des Riesens war so groß, dass ich bequem darin herumspazieren hätte können.
Winter sagte: »Hallo Mutter. Ich sehe, Du spielst schon wieder mit Deinen Lieblingstieren?«
Die alte Dame mit den weißen Haaren drehte sich in Zeitlupe zu Winter. Ihr Blick war ausdruckslos. Ihre Augen blitzten, als sie Winter ansah.
Die Worte kamen verzögert und langsam. Die Stimme war viel zu tief, für die zierliche Alte, die mir gegenübersaß. Sie sagte: »Hallo mein Schatz. Ich hatte nicht damit gerechnet, Dich hier zu sehen.«
Winter sagte: »Eigentlich hätte ich das Treffen auch gerne verschoben, aber man sagte mir, dass Du krank bist.«
In Mutter Natur schien etwas aufzukochen. Mir kam es so vor, als würden ihre grauen Haare zu Berge stehen und Feuer aus ihren Augen lodern.
Sie sagte: »Diese verdammten Parasiten zerstören alles. Sie zertreten das, was war und machen unmöglich, was kommen könnte. Sie sind wie ein übergroßes Krebsgeschwür.«
Mir wurde flau. Natur hielt mich jetzt mit ihren Blicken fest. Sie sagte: »Du hast sogar noch einen der Schmarotzer mitgebracht. Was denkst Du Dir eigentlich dabei?«
Winter sagte: »Ich habe ihn dressiert. Jetzt ist er handzahm. Außerdem hast Du doch auch Deine Lieblingstiere, an denen Du hängen geblieben bist.«
Natur sagte: »Es war ein verdammter Unfall, der meine Lieblinge ausgelöscht hat.«
Winter lächelte und sagte: »Komm schon, auf Kurz oder Lang hätten sich die Tiere auch selbst überlebt. Sie waren einfach zu groß. Das konnte auf Dauer nicht gut gehen.«

Eine Tür, wo sie nicht sein sollte

Winter hielt immer noch meine Hand, während sie sich umdrehte und mich mit sich zog. Sie sagte: »Wir sind ganz nah. Mutter ist hier gleich um die Ecke. Ich kann es fühlen.«
Ich schaute mich um. Wir standen auf breiten Ästen, die mit ihrem Blätterwerk einen Fußboden gebildet hatten. Durch ganz kleine Spalten konnte ich nach unten blicken.
Ich konnte die genaue Höhe nicht abschätzen, aber meine Sinne sagten mir, dass ich nicht noch einmal runterschauen sollte. Sonst hab ich eigentlich keine Probleme mit Höhenangst, aber das hier stellte alles andere in den Schatten.
Die Unsicherheit, dass ich jeder Zeit durch eine Lücke nach unter gelangen konnte, machte mir nicht unbedingt Mut.
Winter schien daran jedoch weniger Gedanken zu verschwenden. Sie hatte mich weiter an der Hand. Wie einen kleinen Schuljungen auf dem Weg zum Direktor, folgte ich ihr, bis wir an eine Tür kamen.
Ich sagte: »Das ist jetzt zu blöd. Wer baut denn bitte eine Tür in eine Baumkrone? Irgendwie scheine ich wohl weiter zu halluzinieren.«
Winter sagte: »Halt einfach die Klappe und bestaune Deine Umgebung in der Stille. Besonders solltest Du vor meiner Mutter den Mund halten.
Sie wird sowieso nicht so angetan davon sein, dass ich ihr einen Affen mitgebracht habe.«
Ich sagte: »Vielleicht kann ich für meine Art ja ein gutes Wort einlegen.«
Winter sagte: »Glaub mir, Du bist der beste Beleg dafür, dass es besser wäre, euch alle auszurotten. Wenn Du jetzt auch noch Deiner Zunge freie Bahn lässt, wird sie die Sache noch forcieren wollen.«
Ich sagte: »Dann halte ich die Klappe.«
Sie sagte: »Besser wäre das auf jeden Fall.«

Falsche Entwicklung

Winter schlug mir zweimal mit flacher Hand gegen die Wangen.
Ich zog die Luft in starken Zügen ein. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich fast eingeschlafen wäre. Winter hielt mich an einer Hand.
Die Luft hier oben war einfacher zu atmen. Sie strömte in mich ein, wie frisches Wasser in einen alten leckgeschlagenen Öltanker.
Die Stellen, die Winters Hand berührt hatten, brannten wie kalter Wind. Jetzt erst bemerkte ich wieder, wie kalt mir war.
Winter sagte: »Hier oben müsstest Du wieder Atmen können. War sowieso eine Fehlentscheidung, sämtliches Leben auf der Erde von Sauerstoff abhängig zu machen. Was sich Mutter dabei gedacht hat, weiß ich nicht.«
Ich sagte: »Du kannst sie gleich danach fragen. Außerdem glaub ich nicht, dass es eine aktive Entscheidung Deiner Mutter gewesen war.«
Winter sagte: »Als Evolutions-Jünger glaubst Du ja nicht an den Quatsch von Schöpfung. Vielleicht hatte meine Mutter ja tatsächlich keine Rolle in der Entwicklung. Aber eine blödsinnige Entwicklung war es auf jeden Fall.«
Meine Kräfte schwebten zurück in meinen Körper. Das Lied, an das ich gerade noch gedacht hatte, verschwand aus meinem Geist.
Ich sagte: »Lass uns Deine Mutter finden. Ich hab Hunger.«
Winter lachte kurz auf und sagte dann: »Ein paar Augenblicke vor dem sicheren Tod zu stehen, bereitet Dir wohl einen großen Appetit.«
Ich sagte: »Das Gefühl hatte ich schon vorher. Das Atmen hat mich nur erneut daran erinnert.«
Sie sagte: »Erinnern ist in Deinem Fall wohl recht notwendig.«

Stairway to Heaven

Während ich eine Sprosse nach der nächsten nach oben kletterte, kam mir das kryptische Lied von Led Zepellin in den Kopf.

There’s a lady who’s sure all the glitters is gold
and she’s bying a stairway to haeven
when she gets there, she knows if the stores are all closed,
with a word she can get what she came for,
and she’s buying a stairway to Heaven

Ich dachte daran, dass der Text auf einem Plakat im Wohnzimmer eines guten Freundes hing. Ich hatte ihn einmal gefragt, warum er die Lyrics aufgehängt hatte – sie würden doch keinen Sinn ergeben?
Er sagte mir, dass wenn man in der richtigen Stimmung sein musste, um den Text zu verstehen.

Das Lied ist wie ein Schloss, zu dem man den Schlüssel nicht hat. Oft dachte ich schon, ganz kurz davor zu sein, den Schlüssel greifen zu können. Ich dachte, dass er sich vor meinem Augen materialisierte. 

Dann war er wieder weg. 

Je mehr ich darüber nachdachte, desto weiter entfernte er sich.
Mein Freunde konnte mir den Schlüssel nicht beschreiben oder näherbringen. Man musste ihn selbst finden.

Vielleicht waren es auch nicht die Worte. Der Schreiber hatte die Laute eines uralten Zauberspruchs nachbilden wollen. Der Zauberspruch beschwor etwas aus den tiefsten Tiefen oder höchsten Höhen. Woher sollte jetzt meine Hilfe kommen, hier nirgendwo zwischen Himmel und Hölle?

Plötzlich fühlte ich, wie ich am Arm hinauf gezogen wurde. Winter hob mich auf, wie einen Mantel und blickte mir kritisch in die Augen.
Ich dachte weiter an den Schlüssel. Verdammte Axt, irgendwer muss mir das Ding doch  besorgen können.

Kletterpartie

Die Umgebung, die Geräusche und Gerüche – alles fühlte sie surreal an. Ich erwartete an jeder Ecke eine schmelzende Uhr oder eine Burg auf einem auf die Spitze gestellten Stein. Winter schien aufzublühen.
Mit großen Schritten teilte sie den Vorhang aus Blättern und Geäst. Es war, als würden die Pflanzen ihr ausweichen.
Bei dem Versuch Winter etwas zu der Umgebung zu fragten, bemerkte ich, dass meine Zunge am Gaumen festklebte. Ich bekam keinen Laut raus – so viel ich es auch versuchte.
Wir waren vielleicht fünf Minuten gelaufen, als wir an eine Leiter kamen, die ohne festen Halt in der Luft zu hängen schien. Winter ergriff sie und zog sich an ihr nach oben.
Teilnahmslos sah ich ihr nach. Die Leite musste da oben irgendwo befestigt sein.
Winter rief von oben: »Jetzt komm endlich. Wir werden nicht pro Stunde bezahlt. Also nimm die Beine in die Hand.«
Als meine Hände nach der Leiter tasteten, dachte ich, dass ich dafür überhaupt gar nicht bezahlt wurde und dass ich eigentlich etwas besseres verdient hätte. Aber so ist das ja immer mit dem Verdienen und Bekommen.
Winter sagte: »Wir sind gleich da. Du kannst Dich dort etwas ausruhen und bekommst was zu essen. Ich hoffe nur, dass meine Mutter da ist. Sonst müsste ich sie im Gebüsch aufspüren.«
Ich sah sie fragend an und sie erkannte die Frage auf Anhieb. Sie nickte und sagte: »Ich bin mir sicher, dass sie hier ist. Ich weiß nur noch nicht wo.«

Nicht wo sonder wann

Meine Brust brannte. Ich hatte das Gefühl, das nur ein kleines Schnapsglas Luft bei jedem Einatmen in mich einströmte. Der Schweiß, der sich auf meiner Haut durch die Anstrengung bildete, schien augenblicklich einzufrieren.
Ganz langsam kroch die Panik an meinen Beinen nach oben.
Ich sagte: »Das ist nicht die Erde.« Meine Stimme hörte sich anders an, als sonst. Sie hatte nicht ganz den gleichen Ton, den sie normalerweise hat. Vielleicht lag das allerdings auch, an dem monotonen Brummen, welches von allen Seiten auf uns einhämmerte, als wäre man vor einem in sich zusammenbrechenden Staudamm gefangen.
Winter lächelte mich weiter an. Hätte ich hier nicht gegen so viele Eindrücke gleichzeitig zu kämpfen gehabt, ich hätte ihr eine Faust zwischen die Lippen getrieben.
Sie sagte: »Stell Dich nicht so an. Das hier ist die Erde. Warum sollte Natur denn wo anders sein? Frag Dich nicht wo wir sind, sonder frag Dich, wann wir sind.«
Entsetzt schaute ich nach oben, wo das Brummen für eine Sekunde lang angeschwollen war.
Über mir in der Luft schwebte eine übergroße Libelle. Zumindest sah es im ersten Augenblick wie eine Libelle aus.
Das Vieh war mindestens ein Meter lang und hatte noch größere Flügel. Außerdem war es so flink, dass ich kaum Zeit fand, es mir genauer anzusehen.
Winter zupfte an meinem Ärmel und sagte: »Wir sollten uns beeilen. Wenn Du willst, kannst Du auch im Zug warten.«
Ich sagte: »Wir sind so lange gereist – jetzt möchte ich Deine Mutter kennenlernen.«
Winter sagte: »Hab ich mir gedacht. Wenn Du allerdings müde werden solltest, musst Du mir das sagen. Außerdem schlaf dann nicht ein. Ich hätte wenig Lust darauf, Deinen leblosen Körper zurückzutragen.«
Ich sagte: »Danke für den Tipp.«

Nächster Halt

Tatsächlich hielt der Zug an. Vor den Fenstern konnte ich einen wilden Urwald erkennen. Die Pflanzen waren so undurchdringlich, als hätte man eine grüne Tapete zwischen den Baumstämmen aufgespannt.
Der Himmel, den man durch die Baumwipfel gerade noch erkennen konnte, sah merkwürdig aus. Er hatte nicht den Blauton, den ich sonst von ihm kannte. Eigentlich fällt es mir nicht leicht, dies zu beschreiben – er war einfach zu bunt.
Mit einem Ruck erhob sich Winter und gab mir mit einer Handbewegung zu erkennen, dass ich mich beeilen sollte. Sie sagte: »Bisher haben wir die Orte Deiner Fantasie besucht. Jetzt gehen wir mal einen Schritt weiter.«
Als wir draußen standen, konnte ich meinen Sinnen nicht trauen. Die Luft war schwer. Sie roch nach Pflanzen und Dingen, die ich noch nie vorher gerochen hatte. Meine Lungen fühlten sich an, als würden sie sich mit einer zähen Flüssigkeit füllen.
Die Kälte biss mir in die Haut und fuhr mir unter die Kleidung. Dabei erkannte ich nirgendwo eine Spur von Frost.
Entsetzt sah ich Winter an und sagte: »Wo sind wir hier?«
Winter sagte: »Das hier ist einer der Lieblings-Orte meiner Mutter. Hier draußen hat sie in der Regel ihre Ruhe, da niemand scharf ist, sie hier aufzusuchen.«
Ich sagte: »Warum machen wir es dann?«
Winter sagte: »Ich kümmere mich nicht darum, was andere tun oder nicht tun.«
Mit erhobener Nase zog sie die Luft ein und lachte. Sie sah aus, als hätte man sie aufgetaut, während ich nicht wusste, ob ich gleich festfrieren würde.
Sie sagte: »Mutter ist hier. Komm mit, wir gehen zu ihr.«

Zeitzonen

Der Zug ruckelte, als müsste er auf der Strecke ein paar Steine überspringen. Winter blieb auf ihrem Platz fest. Dabei erweckte sie den Eindruck, dass der Wagon sich um sie herum bewegte, während sie den Ruhepol darstellte.
Ich rutschte hingegen auf meinem Stuhl von einer Seite zur nächsten.
Nachdem ich mich, durch panisches Festkrallen an der Stuhllehne, gerade noch von einem schmerzhaften Besuch des Fußbodens abhalten konnte, beruhigte sich die Fahrt wieder.

Besorgt sah ich Winter an. Sie lächelte nur mild und sagte: »Genießt Du die Reise?«
Ich sagte: »Neben dem Hunger, kommt jetzt eine chaotische Fahrt hinzu. Es gibt Dinge in meinem Leben, die ich mehr genossen habe.«
Winter sagte: »Wir haben gerade so etwas wie eine Zeitzone überquert. Jetzt werden wir wohl gleich da sein.«
Mit ungläubigen Blick betrachtete ich ihre Mine. Sie zuckte mit den Schultern, so als hätte sie gerade keine merkwürdige Bemerkung von sich gegeben, und sagte: »Erzähl mir von Deinen Reisen.«
Ich sagte: »Da gibt es kaum etwas zu erzählen. Ich bin nicht gerade jemand, den man als Globetrotter bezeichnen würde. In meiner Kindheit reiste mich mit meinen Eltern. Während meines Studiums reiste ich immer wieder nach Irland. Jetzt reisen wir in den Sommerferien mal hier und da hin.«
Winter sagte: »Ich hoffe, dass der Zug jetzt hält, bevor mir von Deiner Langeweile noch die Fußnägel abfaulen.«

Denkzettel

Winter sagte: »Du bist aber keiner von den militanten Vegetariern?«
Ich sagte: »Vielleicht ist es eine Überraschung für Dich, aber ich bin weder Vegetarier noch Veganer. Die Wurst auf meinem Brot hätte Dir da einen Hinweis geben können.«
Sie sagte: »Wer weiß schon, ob man diese Wurst nicht aus einem Baumstamm geschnitzt hat. In den Regalen der Supermärkte findet man allerlei merkwürdige Dinge.«
Mit dem Kopf schüttelnd sagte ich: »Fleisch schmeckt mir zu gut, obwohl ich fest davon überzeugt bin, dass wir mit der Massentierhaltung und den Monokulturen nicht unbedingt gutes Karma auf unseren Schultern stapeln.«
Winter nickte und sagte: »Meine Mutter hat schon vor Jahren darüber gesprochen. Die Qualen, die ihr anderen Lebewesen antut, sind kaum auszuhalten. Sie hatte mehrmals laut darüber nachgedacht, wie sie euch loswerden könnte.«
Ich sagte: »Und nur Dein positiver Einfluss hat die Ausrottung der Menschheit verhindert?«
Winter sagte: »Mach Dich nicht lächerlich. Ich stand kurz davor, die Korken knallen zu lassen. Was interessiert mich die Menschheit?
Meine Mutter dachte, dass man der Menschheit noch eine letzte Chance geben sollte. Wie ich das sehe, habt ihr das voll versemmelt.«
Ich sagte: »Leider weiß ich was Du meinst. So wie wir mit der Erde umgehen, sollten wir wirklich mal einen Denkzettel verpasst bekommen.«

Nahrung

Winter hatte die Beine übereinandergeschlagen und sah aus dem Fenster. Draußen flogen Wolken über einen grauen Himmel und ganz weit hinten wiegten sich Bäume im Wind.
Die Gegend kam mir unbekannt vor. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wie viel Zeit während der Reise vergangen war. Mein Magen schmerzte – es kam mir vor, als hätte ich schon eine Ewigkeit keine Nahrung mehr zu mir genommen.
Als ich mich auf den Schmerz konzentrierte, blickte mich Winter unvermittelt an. Sie hatte schon wieder diesen Blick über die Brille auf dem Gesicht.
Sie sagte: »Sieht fast so aus, als hättest Du Hunger.«
Ich sagte: »Wahrscheinlich sind Dir diese menschlichen Gefühle unbekannt, aber wir Sterblichen müssen hin und wieder etwas zu uns nehmen.«
Sie nickte und sagte: »Ich hatte Dir doch gesagt, dass Du etwas einpacken solltest.«
Ich sagte: »Das war ein verdammtes Brot, was ich schon vor einer Ewigkeit verzehrt habe. So langsam hätte ich schon Lust auf etwas Warmes.«
Winter sagte: »Ich nehme Dich jetzt nicht in die Arme.«
Ich sagte: »Soweit ich das sehe, würde mir davon nur noch kälter werden.«
Winter schnalzte mit der Zunge und sah mich amüsiert an. Anscheinend schätze sie ab, wie lange ich noch durchhalten würde.
Ich sagte: »Auch wenn ich fett genug bin – eine Mahlzeit wäre mir jetzt sehr willkommen.«
Winter sagte: »Warte noch bis zum nächsten Stop. Vielleicht kann uns meine Mutter etwas zubereiten.«
Ich sagte: »Von der Natur bekomme ich sehr selten Essbares. Ich habe das Gefühl, dass die meisten Sachen aus dem Labor stammen.«
Sie sagte: »Als Chemiker sollte Dich das ja nicht besonders stören.«