Muss man immer Alles geben?

Ich bin super überrascht über das Feedback von nur einer knappen Woche. Echt sprachlos.

MitmachBlog

Es ist zwar noch zu früh für eine Resümee, trotzdem muss ich sagen, dass es mich umhaut, wie viel hier in der ersten Woche los war, bedenkt man, dass es nur eine fixe Idee innerhalb eines Kommentars war. Die Statistik spricht von fast 300 Besuchern innerhalb der ersten Woche, die ja noch nicht zu Ende ist. Das ist voll krass!

Einen Beitrag möchte ich hier einfach noch mal rausgreifen, weil er mich total berührt hat (Hierder Link und dank Dir „Mein Name ist MAMA“). Auf jed n Fall war jeder Eintrag super!

Natürlich gibt es noch viel zu tun und das kann nicht einfach nur die Aufgabe der Admins sein. Schreibt hier weiter, bleibt uns treu, „liked“ unsererFacebook Seite, unsereTumblr Seite, folgt uns auf Twitter und macht Werbung in Facebookgruppen, wie z.B. „Bloggeria“ oder „Ich blogge, wer ließt?“.

Wenn wir alle an einem Strang…

Ursprünglichen Post anzeigen 45 weitere Wörter

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6 Kommentare zu „Muss man immer Alles geben?

  1. Eine hochgradig provokante gefährliche Frage
    Liebender Sebastian

    „Man“ ist die Umgehung des „Ich bin“ also eine Verallgemeinerungsform
    In der Realität des „man“ gilt der Glaubenssatz gib ja nicht alles sonst hast Du nichts mehr bist leer
    Oder das braucht eh keiner oder würde die da überfordern

    „müssen“ geht auch am Alles vorbei denn Freigibigkeit ist wie der Name kündet frei von jeglichem Zwang
    Auch dem des Selbstzwanges

    Ein Liebender gibt immer alles
    Weil alles mit allem verbunden ist
    Wie die Sonne selbst wenn der Himmel bleiern dräut
    Verschenkt Sie sich über den Wolken
    Bei Tag und bei Nacht schlaflos immerda

    dankend
    Dir Joachim von Herzen

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    1. Hallo Hans Joachim,
      die Frage ist ja absichtlich provokant gestellt. Wir müssen ja sehr wenig im Leben. Vielleicht wäre eine Betrachtung der Frage: „Wann sollten wir aufgeben?“ wesentlich interessanter. Ein lapidares „Nie“ würde ich hier nicht zulassen. Es gibt Zeiten da ist es besser zu verstehen, dass man verloren hat. Ich seh im Moment zum Beispiel das Verhalten unserer britischen Freunde. Sehr schmerzhaft, wenn Du verstehst was ich meine.
      Gruß,
      Sebastian

      Gefällt 1 Person

      1. Liebender Sebastian schmerzhafter Wahrnehmung

        Ich verstehe Dich zutiefst
        Habe ich doch am Tage X zwei Beiträge auf meiner Seite dazu veröffentlicht
        „Familie“ und „Entscheiden“ die Besucher ? gleich null Kommentar keine
        Die Briten sind nur auf einer Ebene Freunde auf anderer amerikahörig
        und bestimmte Kräfte wirken immer noch nach klassischer Römerimperiumsmanier
        „Teile und herrsche…“

        Auch hier wird die Geschichte darüber gehen Zweckehen eben
        Herzensbeziehungen haben kein Verfallsdatum

        dankend
        Dir Joachim von St.Germain

        Gefällt 1 Person

      2. Ach wenn man alles Übel der Welt auf die Amerikaner schiebt, macht man es sich dann nicht sehr einfach? Die waren mal groß, aber jetzt frag ich mich, warum wir uns so um diesen Teil der dritten Welt Gedanken machen. Da gäbe es in Afrika wichtigere Länder…
        In Europa ist der Wurm drin. Wenn wir das nicht sehen und bekämpfen, dann wird auch noch der Rest auseinander bröseln. Ich erwarte endlich, dass Politiker auftauchen, denen ich vertraue und denen ich glaube. Das kann doch nicht so viel verlangt sein?
        Na ja aber das Gefühl verloren zu haben bleibt.
        Gruß,
        Sebastian

        Gefällt 1 Person

  2. Liebender Alexander

    Ich „schiebe keine „Schuld“ diesen Unbegriff von Verantwortungslosigkeit habe ich aus meinem Wortschatz
    entrümpelt. Dafür mir die Rückseite der One Dollar Note als Symbolist forschend vorgenommen
    und entsprechende Literatur über Jahre studiert….

    Wie einst Rom Amora Roma ist heute die USA jene die Weltmacht beanspruchende Nation
    Das ist eine Tatsache mögest Du es auch „Verschwörungstheorie“ nennen
    Dann biete ich Dir das weite Feld der Verschwörungspraxis an

    Dein hoffen auf den starken Mann die rettende politische Figur oder jene Heilspartei lasse ich Dir
    Ich habe keine Kraft mehr Grundlagenarbeit für meine Mitmenschen zu leisten
    Das obliegt jedem Einzelnen

    Politik ist
    Na was
    Die Kunst des sozialen Miteinanders
    Dann hat Es Dein Bewusstsein
    Politik ist
    Was denn
    Die Kunst des sozialen Füreinanders
    Dann fühlst Du Es

    Aus dem Herzen bist Du selbst jener Heilsbringer in Deiner kleinen Welt
    Für Deutschland und Europa
    Denn die Basis trägt die Spitze
    Die Grundmauern das Dach

    dankend
    Dir Joachim Sokrates Schüler

    Gefällt 1 Person

    1. Ich wollte Dich nicht kränken, wenn ich Deinen Glauben an die Amerikaner kritisierte. Ich bin nur nicht mehr der Meinung, dass dieses rückständige Fürstentum noch länger Polizei spielen kann, wenn in ihn die Angst vor den Europäern, Russen und Chinesen den Schlaf rauben. Wenn sie sich jetzt noch den Deppen mit dem toten Pudel auf dem Kopf zulegen, was sie vielleicht auch verdienen, dann werden sie auch noch den letzten Respekt zu verlieren. Das Land war mal.
      Die Leute mit Geld haben heute die Macht. Ein paar davon sind Amis, ein paar Juden, ein paar Russen, ein paar Chinesen – aber alle sind mächtigster als Merkel, Obama und Putin. Diese Leute lenken mehr, weil sie es sich leisten können. Es aus keine Länder mehr, sondern Wirtschaftsinteressen. Das ist viel schlimmer als ein Staat. Dem Staat sind seine Menschen nicht egal. Der Wirtschaft schon!
      Gruß,
      Sebastian

      Gefällt 1 Person

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