Abgesang der hoffnungslosen Fälle

MitmachBlog

Gefühlt endete bisher nahezu jeder Beitrag mit den schönen Worten: Die Hoffnung stirbt zum Schluss. Meine hat sich schon länger verpisst und spielt wahrscheinlich gerade in einer zwielichtigen Bar für ein paar Cent die Stunde Klavier. Mag sein, dass sie noch nicht tot ist, aber das pralle Leben genießt sie lange nicht mehr.

Wer heute noch die Hoffnung hat, dass der neu entdeckte Faschismus, welcher unser Land durchzieht, bald erneut im Keller verschwindet (wo er auch hingehört), ist ein realtiätsverweigender Idealist. Diese Hoffnung sollten wir schnellstens zu Grabe tragen und wir sollten aufhören uns einzubilden, dass es irgendwann wieder gut wird.

Wir können nicht ändern, dass es soweit gekommen ist – wir können jedoch etwas dagegen unternehmen, dass es so weiter geht. Zwar gehen die Ideen meiner Sinnesgenossen von der AntiFa etwas zu weit (Gewalt ist auch keine Lösung), aber der Gedanke, den Kampf aufzunehmen, ist nicht verkehrt.

Wer jetzt…

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