Nur eine kurze Mitteilung. Wer das letzte Kapitel (5) noch einmal im Ganzen lesen möchte, kann dieses jetzt hier finden.

Es hat wie immer etwas gedauert, dass ich eine Zusammenfassung hinbekommen habe, allerdings schreibe ich auch schon wie ein Wahnsinniger an Frühling und jede Unterbrechung fällt mir wirklich schwer.
Nach dem Feedback von Alice Wunder, für das ich mich hier erst einmal herzlich bedanken möchte, wird Frühling tatsächlich ein Rückblick auf eins der wahnsinnigsten und unglaubwürdigsten eigenen Abenteuer, die ich selbst je erlebt habe.

Das Rückmeldung von Critical Pixie steht noch aus und ich zittere vor ihrer harschen Kritik (trägt sie doch eben diese schon im Namen).

Im Frühling erlebt ihr etwas, was zu über 50 % autobiographisch ist und nur zu vielleicht gerade mal 50 % völlig aus der Luft gegriffen und übertrieben wurde (ich hatte euch ja gewarnt). Wie gesagt, nach den Schreib-Dilettanten, deren Podcast ich jedem angehenden Schreiber ans Herz lege, stellen biographische Einflüsse ein absolutes Tabu dar. Die Gefahr, dass das eigene Erleben gar nicht mal so interessant ist, wie man es selbst empfindet, ist einfach zu groß. Allerdings geben die Beiden auch jedem neuen Autor den Tipp „Krimis“ zu schreiben, da die sich in Deutschland am Besten verkaufen lassen. Dieser Ratschlag wurde ebenfalls von mir in den Wind geschlagen.
Was soll ich sagen – ich bin einfach unbelehrbar.

Ich danke auf jeden Fall jedem, der hier regelmäßig reinschaut und meine Geschichten verfolgt. Ihr seid die Besten. Vielen Dank.

Gruß,

SAC

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