Kapitel 7 ist online!

Hallo und herzlich willkommen im Frühling 2017.

Das siebte Kapitel meiner Geschichte ist jetzt online. Ihr findet es oben im Menü oder hier!

Vielleicht fragt sich der ein oder anderen, warum es heute keinen Beitrag gibt.
Das liegt hauptsächlich daran, dass mir der Stoff ausgegangen ist. Mit Frühling hatte ich dieses Jahr etwas zu viel vor. Im Moment mache ich aus dem Stoff ein Buch.
In dem Sinne wird Sommer 2017 etwas auf sich warten lassen.

Ob ich erneut jeden Tag etwas schreibe, wird sich dann zeigen. Mir schwebt diesmal eine Veröffentlichung eines gesamten Kapitels alle 14 Tage vor.

Ich freue mich, über jede Meldung. Wenn Ihr Anregungen habt oder Einwände, wenn euch etwas nicht gefällt, oder Ihr einfach nur labern wollt, dann meldet euch.

Gruß,

SAC

Kapitel 1 ist online

Wer lust hat, das erste Kapitel noch einmal vollständig nachzulesen, kann dies HIER machen.

Diesmal habe ich mir besonders viel Mühe gegeben und parallel erscheinen meine Texte auch gesprochen unter: SackingBob74.Podigee.io

Abonniert Euch die die Texte unter iTunes oder an anderer Stelle. Ich würde mich über Eure Kommentare freuen.

Schreibt mir doch bitte, wenn ihr Ideen habt, wie es weiter gehen könnte oder ob ihr den Podcast nur als störendes Beiwerk betrachtet. Beschwert euch über meine Stimme, die falsche Atmung oder die extreme Schnelligkeit, in der ich lese. Sagt mir, wenn das Setting nicht stimmt oder sonst irgendetwas nervt.

Schöne Grüße,
Sebastian

Kleine Frage an die Leser

Meine Arbeiten an Winter 2016/2017 sind beendet. Es wird ein Showdown werden, der noch einmal alle Register der Dramaturgie ziehen wird – oder so. Ich hoffe, es gefällt euch.
Für Frühling habe ich eine eher waghalsige Idee, die vielleicht auch nach hinten losgehen könnte, wie der letzte Herbst (völlig ohne Planung zu starten, führte dazu, dass auch die Geschichte ziemlich planlos erschien).
Es gibt viele Schreibratgeber, die eindrücklich davor warnen, sich selbst zu sehr in eine Geschichte einzubeziehen. Andere Schreibratgeber sagen, dass nur biographische Werke klare Größe beweisen können.
Bisher bin ich zwar Teil meiner Geschichte, sie basiert allerdings nie auf echten Erinnerungen und wenn Menschen auftauchen, bei denen lebenden Menschen Pate standen, sind sie so sehr verfremdet, dass man sie niemals erkennen könnte.
Durch eine Geschichte, die ich letztens hörte, überlegte ich, ob man reale Erinnerungen in eine Fiktion einbauen könnte. Man nehme z.B. eine Kindheitserinnerung und füge einige Portionen Science Fiction und eine Prise Fantasie dazu.
Daraus entwickelte sich die Idee zu ›Frühling 2017‹, welches Frühling nicht so penetrant in den Mittelpunkt stellt. Sie darf nur eine Nebenrolle in meiner Erinnerung übernehmen.
Das erste Kapitel habe ich fertig gestellt.
Jetzt eine Frage an euch treue Leser: Hat jemand Lust, dieses Kapitel schon im Voraus zu lesen und mir zu sagen, ob die Idee dahinter zünden könnte?
Die Version, die ich im Moment in Händen halte, ist noch ein erster Entwurf. Er wimmelt von Grammatik und Rechtschreibfehlern und wird zur Veröffentlichung noch einmal überarbeitet. Trotzdem müsste er euch ein Bild davon geben, was euch erwartet.
Wenn ihr die Lust auf das Experiment verspürt meldet euch doch bitte unter: sackingbob74@hotmail.de .
Ich freue mich darauf, von euch zu hören.

Kapitel 3 zum Nachlesen

Hallo Ihr liebsten Leser.

Ich habe mir erneut erlaubt, dass Kapitel 3 zusammenzutragen. Ihr findet es HIER.

Wie immer freue ich mich über euer Meinung zu dem Text. Habt ihr noch das Gefühl, dass ich an etwas arbeiten sollte? Was klappt schon ganz gut?

Ich persönlich bin ja der Meinung, dass meine Dialoge funktionieren, meine Beschreibungen allerdings kaum vorhanden sind. Darunter leidet vielleicht die Atmosphäre – oder seht ihr das anders? Außerdem gelingt es mir nicht immer, Action einzubauen oder Spannung zu erzeugen. Vielleicht ist dies allerdings bei der Art meiner Geschichten allerdings auch nicht so wichtig.

Bitte hinterlasst eure Meinung. Ich werde mich sehr darüber freuen.

Kritik ist übrigens immer willkommen. Nur an Kritik kann man wachsen. Allerdings bin ich auf manch einem Ohr ziemlich taub. Meine Sturheit hat schon einige Leute in den Wahnsinn getrieben. Trotzdem freue ich mich über jeden Tipp.

Dank Euch.

Blogparade: Vernetzung unter Bloggern

Die Frau Ich lud zu einer Blog-Parade ein, der ich hiermit herzlich folgen möchte. Als Anarchist verbietet sich natürlich, die Regeln vollständig zu beherzigen, daher lass ich die Fragen einfach mal außen vor und beantworte mit den folgenden Texten mehr, als gefragt ist.

Was ist ›Vernetzung‹ überhaupt?

Die Antwort ist nicht ganz einfach. Eine Vernetzung in der heutigen Zeit bedeutet lesen, um gelesen zu werden. Für Einige ist es nicht viel mehr und nur ein Mittel zum Zweck. Die Leute auf Instagram, auf Facebook oder Tumblr haben diese Maxime verinnerlicht. Vielleicht kann man sogar mit einer Kooperation noch viel mehr Leute erreichen.
Auf WordPress habe ich viele idealistische Menschen getroffen, die dies nicht unterschreiben würden. Sie lesen und schreiben ohne Hintergedanken.
Was ist denn jetzt eine Vernetzung, wenn nicht das Folgen und Gefolgt werden im Mittelpunkt steht? Will man Freundschaften knüpfen?

Die Vergangenheit

Vor ein paar Jahren (oder besser einem Jahrzehnt) war die Vernetzung noch etwas ganz anderes. Da ging es darum, sich mit anderen Leuten auszutauschen. Ich trauere der Zeit ein wenig hinterher und bin nicht sicher, ob der ein oder andere das überhaupt noch kennt. Hier ging es nicht um Follower, sondern um die Unterhaltung, die immer im Mittelpunkt stand.
Dazu traf man sich damals in Foren, deren Themen die Leute zusammenführten. Heute gibt es diese sicherlich immer noch, sie haben aber deutlich an Bedeutung verloren.
Im Forum unterhielt man sich über Triviales, Intellektuelles oder gar Vulgäres, allerdings nie, ohne ein gewisses Niveau zu unterbieten. Selbst die Trolle (und ich bin mit dem größten von ihnen immer noch gut befreundet) waren eloquent und unheimlich unterhaltsam.
Das Forum besteht schon lange nicht mehr und die Welt funktioniert heute anders. In den heutigen Medien ist die Nachricht von gestern schon lange tot. Die Halbwertszeit eines Beitrags beträgt nur noch gefühlte Minuten. Versteht mich richtig, nur so fühlt man sich immer aktuell und am Puls der Zeit, aber diese langen geistreichen Unterhaltungen vermisse ich sehr. Was nützt die Vernetzung also, wenn das Gespräch darunter leidet? Was ich mir wünsche, sind Dialoge und nicht endlose Monologe von zwei Seiten in Dolby Surround. Mit ellenlangen Pausen, wo sie gebraucht werden.
Ich habe mich vernetzt und ich versuchte das mit dem MMB.

Die Möglichkeiten ohne Erfolg

Natürlich lese ich andere Blogs, bin auf Facebook, Twitter und Gott-Weiß-Wo. Allerdings vermisse ich den Dialog.
Ich gab Kommentare – allerdings haben die Meisten da draußen nicht den gleichen Wunsch, das letzte Wort zu behalten, weshalb sich dort auch fast keine Dialoge ergeben. Wahrscheinlich haben die Menschen allerdings auch Angst vor meinem inneren Troll.
Was ich gerne hätte? Ich habe mal ein Facebook Post eines Freunds mit mind. 30 Antworten getrollt, wobei eine Antwort dämlicher war als die vorige. Gefragt war, ob man errät, was auf dem Bild dargestellt wird.
Ein anderes Mal habe ich auf eine einfache Frage eines Beitrags, eine 300 Wörter lange Geschichte erfunden, die die Frage vollständig beantwortete, ohne dass sie selbst plausibel war.
So etwas hätte ich gerne als Dialog. Gedankenblitze im Gespräch, wären ein Ziel für mich für eine ideale Vernetzung. Beleidigungen wären dort absolut erlaubt, solange sie geistreich sind und nicht flach und pervers.
Mit diesen Leuten würde ich mich gerne auch unterhalten – nebenbei bei Bier, Wein und Mineralwasser.
Die Leute im Forum kannten sich fast alle auch privat – natürlich nicht vor dem Beginn des Forums, sondern erst später.

Wie also?

Die Frage, wie ich mich vernetze, ist nicht relevant, denn ich hab das Gefühl, dass ich es falsch gemacht habe. Weder ist die Follower-Zahl gestiegen, noch habe ich (bis auf ganz wenige Ausnahmen, die ich sehr schätze), kaum neue Leute kennengelernt. Ich würde sehr gerne mehrere von euch kennenlernen. Das ist jedoch für viele nicht der Sinn einer Vernetzung, was ich schade finde.
Wie ich mir eine Vernetzung vorstelle, die mir Spaß machen würde, sähe z.B. so aus: Jemand schreibt einen Satz und jeder der mitmacht kommentiert darauf. Man darf auf Kommentare reagieren oder selbst seinen Senf dazu geben. Dialoge sind erwünscht und es gibt keine Tabus außer Dummheit. Wäre das ein neues Feature im MMB, die euch Spaß macht?

Ich hoffe, ihr hinterlasst eure Kommentare…

Schreiben gegen Rechts – Fragen an alle Leser

Wisst ihr, was ich nicht verstehe?
Natürlich Russisch!
…und die Tatsache, dass immer wieder gesagt wird, dass die ›Fremden‹ unsere Kultur zerstören werden. Es wird davor gesprochen, dass die Anderen durch die ›Rassenvermischung‹ unsere Identität nehmen würden.
Das verstehe ich nicht. Das geht einfach nicht in meinen Kopf.
1. Was haben die Deutschen in den letzten paar Jahren geschaffen, was so verdammt schützenswert wäre? Geht es hier um den Abgasskandal? Sind wir in einem Fach besser als alle anderen (ich denke jetzt mal an PISA)? Sind wir besonders toll in irgend einer Sportart (bei mir in der Schule hat man sich auch darüber definiert…)
Warum ist die Angst so tief, dass unsere ›Rasse‹ ausstirbt?
Was treibt jemand dazu, so eine Angst zu entwickeln?
Dann wird auch noch behauptet, dass ›die die Auslöschung sogar wollen‹.
Bitte einmal Antworten, wenn man hier eine Antwort darauf geben kann: Wer sind denn bitte dies ominösen ›DIE‹? Und welcher Rasse entspringen ›wir‹?
2. Warum glaubt man, dass eine ›reine Rasse‹ besser ist als die ›vermischte Rasse‹? Hat da jemand im Biologieunterricht nicht aufgepasst? Kennt man das auch am Beispiel der Hunderassen? Ich sag jetzt mal Überzüchtung? Wenn ihr euch so gut gefallt, dann probiert doch mal dieses großartige Spiel für die ganze Familie, mit dem Titel ›Inzest‹. Es kann natürlich Nebenwirkungen haben, führt aber definitiv zu einer reinen, degenerierten und zum Glück bald aussterbenden Rasse. Beispiele gibt es zahlreiche.
Herzlichen Dank.
Mein Biologielehrer sagte, dass eine Vermischung der Gene immer gut ist. Soweit kann ich mich erinnern. Die Ergebnisse sind stärker, intelligenter und sowieso toll. Wovor haben diese Leute dann Angst? Dass die nachfolgende ›Rasse‹ besser ist, als die im Moment lebende?
3. Was nennt man Lügenpresse? Im Zeitalter des Internets werden freie Journalisten beauftragt. Natürlich ist jeder Bericht subjektiv. Es gibt niemanden, der objektiv berichten kann, da jeder Mensch eine Meinung hat. Warum versteht ihr nicht, dass hier keine Maschinen am Werk sind? Das sind Menschen, die Meinungen haben. Diese Meinungen treiben sie und verbreiten sie. Natürlich tummeln sich bei Portalen wie ›Spiegel Online‹ viele gleiche Meinungen. Irgendwie verbindet auch der Hintergrund. Sie sind aber trotzdem auch sehr unterschiedlich.
Das sind zum Teil frei Schreiber. Sie verdienen daran, dass sie ihre Meinung verkaufen. Wenn ihr das ändern wollt, dann ändert ihre Meinung. Lest unterschiedliche Leute, die eurer Meinung sind und macht sie relevanter.
Wenn ihr das nicht macht, dann müsst ihr damit leben, dass die Welt eine andere Meinung habt als ihr.
Sie dann einfach ›Lügenpresse‹ zu nennen, ist genauso blöd, wie wenn man seine eigene Hand der Unfähigkeit beschuldigt.
Ganz ehrlich – ich verstehe euch nicht. Ich verstehe eure Wörter nicht und ich verstehe eure Gedanken nicht. Ich kann nicht nachvollziehen, was ihr wollt. Ihr seid mir ein Rätzel.
Euch anderen verstehe ich aber auch nicht. Warum sagt ihr nichts? Warum steht ihr nur rum? Warum habt ihr keinen Standpunkt?
Ich meine nicht euch, die ihr die ganze Zeit etwas schreibt und es klar sagt. Ihr seid prima! Ihr habt Style.
Aber ihr dahinter, die nur still mit den Achseln zuckt – was muss geschehen, dass ihr wach werdet? Wann schaut ihr euch um? Muss es schon wieder soweit kommen, dass ihr sagt, ihr habt ja nichts gewusst? Wann steht ihr auf? Wann geht ihr los?
Sagt doch mal was!
Gruß,
Sebastian

Neu – Ab demnächst

Ich habe Winter gefragt, was sie von meiner Geschichte hält und sie sagte, dass sie etwas langweilig geworden wäre. Die Dame ist sicherlich nicht leicht zufrieden zu stellen und vielleicht liegt sie auch falsch, aber ich habe trotzdem beschlossen, ab Frühling (d.h. ab dem 21.03.2016) mal etwas anderes zu probieren.

Natürlich wird mir Frühling helfen, jedoch haben wir diesmal einen eindeutigen Fahrplan. Innerhalb einer Jahreszeit wird der Mörder der alten Damen gesucht.

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere ja noch (zur Erinnerung: hier, hier, hier ). Die Geschichte hat mir einfach keine Ruhe gelassen.

Sicherlich wird mir auch Frühling so einige Probleme in den Weg legen.

Ob es mir gelingt, seht ihr in ein paar Tagen.

Bis dahin nehme ich Abschied von Winter.

Gruß,

SAC

PS: Wenn ihr noch Tipps oder Verbesserungen habt, dann her damit. Ich werde zwar nicht versprechen, dass ich sie einbaue, aber Winter meinte, dass sie zumindest zu ihrer Erheiterung dienen könnten.