Schreiben gegen Rechts – Fragen an alle Leser

Wisst ihr, was ich nicht verstehe?
Natürlich Russisch!
…und die Tatsache, dass immer wieder gesagt wird, dass die ›Fremden‹ unsere Kultur zerstören werden. Es wird davor gesprochen, dass die Anderen durch die ›Rassenvermischung‹ unsere Identität nehmen würden.
Das verstehe ich nicht. Das geht einfach nicht in meinen Kopf.
1. Was haben die Deutschen in den letzten paar Jahren geschaffen, was so verdammt schützenswert wäre? Geht es hier um den Abgasskandal? Sind wir in einem Fach besser als alle anderen (ich denke jetzt mal an PISA)? Sind wir besonders toll in irgend einer Sportart (bei mir in der Schule hat man sich auch darüber definiert…)
Warum ist die Angst so tief, dass unsere ›Rasse‹ ausstirbt?
Was treibt jemand dazu, so eine Angst zu entwickeln?
Dann wird auch noch behauptet, dass ›die die Auslöschung sogar wollen‹.
Bitte einmal Antworten, wenn man hier eine Antwort darauf geben kann: Wer sind denn bitte dies ominösen ›DIE‹? Und welcher Rasse entspringen ›wir‹?
2. Warum glaubt man, dass eine ›reine Rasse‹ besser ist als die ›vermischte Rasse‹? Hat da jemand im Biologieunterricht nicht aufgepasst? Kennt man das auch am Beispiel der Hunderassen? Ich sag jetzt mal Überzüchtung? Wenn ihr euch so gut gefallt, dann probiert doch mal dieses großartige Spiel für die ganze Familie, mit dem Titel ›Inzest‹. Es kann natürlich Nebenwirkungen haben, führt aber definitiv zu einer reinen, degenerierten und zum Glück bald aussterbenden Rasse. Beispiele gibt es zahlreiche.
Herzlichen Dank.
Mein Biologielehrer sagte, dass eine Vermischung der Gene immer gut ist. Soweit kann ich mich erinnern. Die Ergebnisse sind stärker, intelligenter und sowieso toll. Wovor haben diese Leute dann Angst? Dass die nachfolgende ›Rasse‹ besser ist, als die im Moment lebende?
3. Was nennt man Lügenpresse? Im Zeitalter des Internets werden freie Journalisten beauftragt. Natürlich ist jeder Bericht subjektiv. Es gibt niemanden, der objektiv berichten kann, da jeder Mensch eine Meinung hat. Warum versteht ihr nicht, dass hier keine Maschinen am Werk sind? Das sind Menschen, die Meinungen haben. Diese Meinungen treiben sie und verbreiten sie. Natürlich tummeln sich bei Portalen wie ›Spiegel Online‹ viele gleiche Meinungen. Irgendwie verbindet auch der Hintergrund. Sie sind aber trotzdem auch sehr unterschiedlich.
Das sind zum Teil frei Schreiber. Sie verdienen daran, dass sie ihre Meinung verkaufen. Wenn ihr das ändern wollt, dann ändert ihre Meinung. Lest unterschiedliche Leute, die eurer Meinung sind und macht sie relevanter.
Wenn ihr das nicht macht, dann müsst ihr damit leben, dass die Welt eine andere Meinung habt als ihr.
Sie dann einfach ›Lügenpresse‹ zu nennen, ist genauso blöd, wie wenn man seine eigene Hand der Unfähigkeit beschuldigt.
Ganz ehrlich – ich verstehe euch nicht. Ich verstehe eure Wörter nicht und ich verstehe eure Gedanken nicht. Ich kann nicht nachvollziehen, was ihr wollt. Ihr seid mir ein Rätzel.
Euch anderen verstehe ich aber auch nicht. Warum sagt ihr nichts? Warum steht ihr nur rum? Warum habt ihr keinen Standpunkt?
Ich meine nicht euch, die ihr die ganze Zeit etwas schreibt und es klar sagt. Ihr seid prima! Ihr habt Style.
Aber ihr dahinter, die nur still mit den Achseln zuckt – was muss geschehen, dass ihr wach werdet? Wann schaut ihr euch um? Muss es schon wieder soweit kommen, dass ihr sagt, ihr habt ja nichts gewusst? Wann steht ihr auf? Wann geht ihr los?
Sagt doch mal was!
Gruß,
Sebastian

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27 Kommentare zu „Schreiben gegen Rechts – Fragen an alle Leser

  1. Hi, Seb,

    einerseits ist und bleibt der „deutsche Michel“ schwerfällig und träge. Wo der Franzose schon längst dreimal auf den Barrikaden stände, zögert und zaudert er immer noch.
    Was die Presse betrifft: Mit der Unabhängigkeit ist das so eine Sache…gerade die „Geiz ist geil“-Mentalität hat dafür gesorgt, daß ohne unmittelbaren „ROI“ nahezu nichts mehr geht.
    Der Begriff „Rasse“ hat spätestens seit WW2 einen besonderen Hoguh – und: Meinung mit Intelligenz gepaart ist eine rare Kombination…!

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    1. Na ja definiere Presse – wer liest denn noch Zeitung? Spiegel Online hat jetzt ein „Schwester“-Magazin, mit Namen Bento-News, in dem nur freie Schreiber tätig sind. Die Mode Branche wurde revolutioniert durch Blogs. Die Nachrichten werden die gleiche Veränderung durchmachen. In so Serien wie „House of Cards“ wird das auch gut dargestellt. Die guten Journalisten machen als Blogger eine viel steilere Kariere. Sie sind nur noch abhängig vom Leser! Je mehr Likes, je mehr Geld. Das wird noch viel schlimmer werden.
      Der deutsche Michel oder sagen wir lieber die deutsche Mittelschicht hat damals geschwiegen, als ein gewisser Herr vor hundert Jahren die Macht übernahm. Heute schweigen so viele, dass man glauben könnte, man lebte vor 100 Jahren. Ich will mir das nicht nachsagen lassen.
      Wer weiß, ob ich schweige, wenn es wirklich gefährlich wird, wie z.B. heute schon in der Türkei, wo Gerüchte-weise schon Kinder über ihre Eltern ausgefragt werden. Im Moment ist es möglich und im Moment werde ich nicht ruhig sein. 😉

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    2. Noch ein Nachtrag als Witz zum Thema:
      Zur Zeit des kalten Krieges wurde zwischen Amerika und Russland ein Wettlauf veranstaltet. Amerika siegte um Haaresbreite.
      Am nächsten Tag stand bei dem Amis: Amerika dominiert wie erwartet alle Wettläufe. Die Russen sind wieder einmal letzte.
      In Russland hingegen steht: Russland belegte im
      Wettkampf einem guten zweiten Platz. Die Amis wurden allerdings nur Vorletzte.
      Man merke, beide Berichte sind nicht gelogen. Spricht man in diesem Sinne von Lügenpresse? Das wäre fatal. Nur durch das Lesen von beiden Seiten bekommt man die Wahrheit. Das war, ist und wird immer so bleiben. Früher wusste man, welche Zeitung und welche Fernsehsendung welchen Standpunkt vertritt. Der Spiegel z.B. gab sich immer den Anstrich Links zu stehen, täuschte das aber immer nur vor. In eigenen Reihen waren sie meist noch mehr Rechts als die CSU.
      Das wusste man allerdings – jedem war klar, was er las und von wem es kam. Will man heute etwas lesen, muss man sich informieren. Wer schreibt da und was ist seine Meinung. Das Wort Lügenpresse ist echt blödsinnig. Es gibt keine objektive Presse. Sie war schon immer manipuliert, von dem Menschen die sie schrieben. Was hat sich heute schon daran geändert?

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  2. Man muß tatsächlich immer wieder sagen wie gefährlich die Situation ist. Ich fürchte nur, „gegen Rechts“, wie wir es seit der Schulzeit immer lernten, zielt ein gutes Stück daneben. Der normale Bürger, Protestwähler und auch die schweigenden akzeptierenden, sind meines erachtens nicht rechts. Viel schlimmer: Vielen sind Minderheiten oder andere polititsche Sündenböcke schlicht egal. Und politische Aufklärung läuft auch ins leere, weil viele genau Wissen, daß die Rattenfänger nur Scheißhausparolen auf Grundschulniveau verbreiten. Und sie genau deshalb wählen oder gewähren lassen. Sie wollen alle wachsamen ärgern und die Gefahr nehmen sie in kauf. Die gilt es zu integrieren, und das ist schwer, weil sie gefrustet sind und sich abgehängt fühlen, dabei aber statistisch nicht auffallen. Sie sind gefrustet, weil ihr Haus weniger wert ist als erhofft oder die Qualitätsmedien ins Internet abgewandert sind, mit dem sie sich nicht auseinandersetzen wollen. Die Frage muß lauten: Wie können wir die unsichtbare träge Mitte der Gesellschaft integrieren ohne auf die reichlich unsympathischen Methoden der CSU zurückzugreifen, welche eine Weile gut funktioniert haben, aber gleichzeitig den Boden für die Hassparolen bereiteten?

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    1. Was ich mir wünschte, wären Politiker und Parteien, denen ich glauben und vertrauen kann. So etwas wie Obama für Deutschland. Jemand zum Anfassen und Jemand, der macht was er sagt (ich weiß, ich weiß – Obama hat das auch nicht. Wie war das noch mit dem Knast auf Kuba?).
      Ich wünsche mir eine Demokratie Version 2.0. Mit Menschen und ohne Marionetten.
      Es dürfte rechte Parteien geben. Sie vertreten eine Meinung, die man nicht unterdrücken darf.
      Aber es müsste dazu noch Parteien geben, die realer sind und nicht so auswechselbar und beliebig. Ich weiß nicht mehr, wer meine Meinung vertritt. Sie sagen immer nur das, was ich evtl. höheren möchte. Was soll das? Ich will auch mal höheren: „Deine Meinung ist blöd und stinkt.“
      Das wäre dann Demokratie.

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      1. Da sind wir schon mal zwei. Und damit müssen wir konstatieren, daß die System- und Parteienverdrossenheit weit verbreitet ist. Und das ist eben mein Verdacht: Das scheinbare Erstarken der Rechten ist Symptom, die Ursache liegt tiefer und geht jeden an. Vielleicht hat eine Physikerin nur eine unangenehme Wahrheit verkündet, wenn sie von Alternativlosigkeiten sprach. Aber damit wurde die Demokratie als Wahlfreiheit ziemlich runtergemacht. Wenn ich nur nicht zu faul wäre, selber ne Partei zu gründen…

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  3. Liebender Sebastian heilsam gefährlicher Fragen

    „Was treibt jemanden dazu, so eine Angst zu entwickeln?“

    ich greife eine Deiner Kernfragen heraus
    Ein „Jemand“ ist wie der Name Omen schon sagt ein Nichts
    Und mein Forschungsstand ist die Gegenwartskrise der Menschheit
    ist die ihrer Identität
    Einer meiner Beiträge titelt „Wer bin ich?“
    Die nackte Naturwisssenschaft erklärt Dir Du seiest ein „zufälliges“ Aminosäuereprodukt
    Deiner Umwelt äh des Universums und wenn Dein Körper an Alterskrankheit vergeht ist die Geschichte für immer vorbei…
    Die Staatskirchen beharren auf einem patriarchalen Singelmann Bartträger und so um die
    50 bis 60 Jahre gealtert der eine Hölle erschaffen hat und der Eva alle Schuld am Weltenleid zuschreibt
    Der Machtislam und das ultraorthodoxe Machtjudentum und der Machthinduismus künden
    ein von Ängsten besetztes Gottes oder Götterbild das Du als Mensch zu fürchten hast
    Nur wenn Dein höchstes Vorbild und Ideal Dein Liebesprinzip an sich so deformiert
    ja neurotisch besetzt ist dann sind eben jene Gläubigen in einer ständigen Selbstverunsicherung befangen
    Jetzt treffen nach dem Gesetz „Gleiches zieht Gleiches an“ diese Weltanschauungen aufeinander Was geschieht dann Projektion weitere Angst denn die Andersartigkeit stell ja meinen Absolutheitsanspruch in Frage
    Und ein weiteres Gesetz „Gegensätze ziehen sich an“
    Wenn im Westen das reine liebende Christentum gelebt erlebt würde
    Bestünde ein gesundes Selbstbewusstsein
    Wenn im Osten dem Orient ein Menschenbild wahren Liebens verkündet würde
    Würden die Menschen einander achten und Unbegriffe wie Ungläubige und Heiden aussterben wie die Dinosauriere der Urzeit

    Nur Angst vor dem Abgott dessen Unerbittlichkeit Uns zu beobachten und dann abzustrafen
    als letztes Mittel totalen Sadismuses eine „ewige Höllenqual“ zu verhängen erschafft
    Dogmatismus Fanatismus und Terrorismus Selbsentfremdung Lebensverachtung Gewalt

    Die politische Szene ist das historische Ergebnis einer Saat diverser Angstreligionen
    Jesus liebe Deine Feinde Buddha töte nicht dies schafft nur neues Karma und im
    Hinduismus sind sonst Seelenpein im nächsten Leben kausale Folgen
    Auch Mohamed war zu Beginn nicht kriegerisch
    Und der „Herrr“ Jahwe der Semiten ein absolut gewalttätiger Lenker Seines auserwählten Volkes

    Leider haben die Kirchen ja keine Ablösung vollzogen Vielmehr betonen Sie Wir stünden
    in einer JüdischChristlichen Tradition daher ist Gewalt bis heute Bestandteil der Kirchen
    gläubigen Bevölkerung wie die Zahlen der Rüstungsexporte eindeutig belegen

    Ein zerüttetes Liebeszerrbild hat zerüttete Ehen Nachbarschaftsstreitigkeiten und
    politische Kriege die zutiefst Weltanschaungen sind zur Folge

    „Angst fressen Seele auf“

    Lieben fördert koexistiert lebt integrativ weder gegeneinander dafür mit
    und in Vollendung füreinander

    Gottfried Lessing hat dies in Seinem Bühnenstück „Nathan der Weise“ die Ringparabel
    so genial vorgeführt das dies möglich ist jenseits trennender Götter über Blut und Rasse hinweg
    Neu lautet das alte Gebot „Du sollst!“ heute umgeschrieben
    Liebe Dich selbst dann wirst Du Deinen Nächsten und Gott lieben
    denn Ihr drei seid alle eins

    danke
    Dir Joachim von Herzen

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  4. Ich weiß nicht. Für meinen Teil habe ich schon oft genug Position bezogen, auch wenn ich versuche für beide Seiten Verständnis zu bekommen, um schlüssig argumentieren zu können… (Niemand ist einfach nur ein dummer Rassist, das hat Gründe).

    Davon einmal abgesehen – oder eben nicht… Hm… – glaubst du es hilft die Lage zu verbessern wenn wir uns in unseren Blogs klar positionieren? Ist unsere Streu-. und Reichweite wirklich groß genug um etwas zu bewirken? Ich mache das was ich mache sowieso, ganz gleich wie viel Leute ich erreiche (und klar, jeder würde gerne mehr erreichen) und denke nicht dass wenn ich damit aufhöre oder „extremer“ werde viel ändern würde.

    Wichtig ist es doch, im Alltäglichen Miteinander Position zu beziehen und darauf willst du wohl hinaus. Ich glaube nicht an Demos, aber daran, im direkten Umfeld auch einmal zu nerven. Ich glaube, das bringt mehr als Lichter-Demos.

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    1. Genau! Genau das meine ich!
      Es gab eine Artikel in Spiegel-Online, dass der Mittelstand während des Aufstiegs Hitlers die Schnauze gehalten hat, wie dumme Schafe (die dümmsten wählen ihren Schlachter bekanntlich selbst).
      Heute schweigt er ebenfalls. Sie sind taub und stumm und schlafen auf ihren Ohren.
      Ich zähle mich zum Mittelstand und habe nicht vor still zu sein. Natürlich erreichen wir hier nicht die Welt. Aber wir können etwas erreichen. Auch hier, wenn wir das wollen. Auch bei WordPress gibt es unterschiedliche Meinungen und wir sollten diskutieren. Dazu sind Blogs auch da.
      Deshalb ja – zunächst im Privaten, aber warum nicht auch hier?
      Ps: Natürlich erreicht mein Blog auch meine Facebook Kontakte, daher ist es also beidseitig… 😉
      Gruß,
      Sebastian

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      1. Es sagt ja auch keiner das man es nicht auch hier machen sollte – wenn einem das Thema wichtig ist um man das Herz am richtigen Fleck hat, schreibt man in seinem Blog zwangsläufig über das Thema. Dennoch habe ich bei den meisten Blog-Besuchern (wenn auch nicht bei allen, da hast du natürlich Recht) das Gefühl, offene Türen einzurennen.

        Man muss dahin gehen wo es ungemütlich ist, und das ist halt leider manchmal… Ungemütlich… Das ist die Herausforderung. Manchmal kann man sie annehmen, hin und wieder scheitert man nur daran.

        Ich finde deine Aktion gut, kein Frage, meine Unterstützung hast du 🙂

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  5. Naja, ich fürchte, das Phänomen der Abgrenzung findest du bei jeder Ethnie auf dieser Welt. Und Hilfskonstruktionen wie „Rasse“ (wasn blödes Wort), „Nation“, „Volk“ oder andere Dummheiten, die Herrschaften den Beherrschten überstülpen, geben dem Ganzen nur ein Gefäß.

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  6. Danke für diesen Beitrag, der mir geradezu aus der Seele spricht! Manchmal fehlen mir einfach die Worte und die Geduld, um das hier so ruhig rüber zu bringen. Manchmal regen mich solch unüberdachte, ja geradezu dumme Kommentare zu sehr auf, als dass ich gelassen darauf antworten könnte. Aber wieso Hass mit Hass begegnen?
    Dieses Gedankengut gibt es leider in allen Generation, sowohl in jenen, die die Konsequenzen selbst mit erlebt haben, als auch in jenen, denen er nur im stickigen Klassenraum erzählt worden ist. Zu Letzteren zähle auch ich mich. Also zur Generation, nicht zu den Schubladendenkern. Ich glaube für viele ist es einfach viel zu anstrengend, sich vorzustellen, dass Menschen individuell sind und Verallgemeinern ist so viel einfacher…

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    1. Ich begegne Unwissenheit am liebsten mit Humor. Immer und immer wieder.
      Leider ist irgendwann Schluss. Dann muss man auch schreien.
      Aber dann ist wieder gut und man sollte lachen. Hass ist ein so starkes Gefühl, dass man es wegen unwichtigen Personen nicht verschwenden sollte!
      Gruß,
      Sebastian

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